📝 Produktbeschreibung
Fmoc-Ala-Ala-OH ist ein Dipeptidderivat, das häufig als grundlegender Baustein in der Festphasenpeptidsynthese (SPPS) verwendet wird. Es besteht aus zwei L-Alaninresten, die durch eine Peptidbindung verbunden sind. Der N-Terminus ist durch die säureempfindliche 9-Fluorenylmethoxycarbonylgruppe (Fmoc) geschützt, während der C-Terminus in der freien Säureform vorliegt. Dieses Molekül ist das einfachste Dipeptid, das zwei identische chirale Alpha-Aminosäuren (mit Ausnahme von Glycin) enthält, was es zu einer Standardmodellverbindung für die Untersuchung der Peptidfaltung und der Sekundärstrukturbildung macht.
🔬 Primäre Anwendung
Diese Verbindung wird häufig bei der Synthese komplexer Peptide und Proteine verwendet. Es dient als Abstandshalter oder Strukturmotiv in bioaktiven Peptiden und trägt zur Modulation von Flexibilität, Löslichkeit und biologischer Aktivität bei. Es wird auch häufig in der akademischen und pharmazeutischen Forschung eingesetzt:
Untersuchung von Beta-Turn- und Helix-Konformationen.
Entwicklung von Enzymsubstraten und -inhibitoren.
Synthese von Modellpolypeptiden für Studien zur Struktur-Aktivitäts-Beziehung (SAR).
📦 Lagerbedingungen
Temperatur: Bei -20 °C lagern.
Umgebung: Vor Feuchtigkeit und Licht schützen.
Atmosphäre: Wenn möglich unter Inertgas (z. B. Argon oder Stickstoff) aufbewahren.
Haltbarkeit: In der Regel 12–24 Monate haltbar, wenn es richtig gelagert wird.
⚠️ Handhabungs- und Sicherheitshinweise
Empfindlichkeit: Empfindlich gegenüber Feuchtigkeit, Hitze und starken Säuren/Basen. Die Fmoc-Gruppe wird durch Basen wie Piperidin entfernt.
Löslichkeit: Im Allegemeinen löslich in polaren aprotischen LösungsmitTeln wie DMF (Dimethylformamid) und DMSO (Dimethylsulfoxid).
Verwendung: Nur für Forschungszwecke. Nicht für den menschlichen oder veterinärmedizinischen Gebrauch oder für diagnostische Zwecke bestimmt.
Vorsichtsmaßnahme: Standardmäßige Laborsicherheitspraktiken sollten befolgt werden. Tragen Sie beim Umgang mit dieser Chemikalie geeignete persönliche Schutzausrüstung (PSA), einschließlich LaborkitTel, Handschuhe und Augenschutz.
Glutathion, das oft als das „Hauptantioxidans“ des Körpers bezeichnet wird, ist in medizinischen Lehrbüchern eher unbekannt und in den MitTelpunkt der weltweiten Diskussion über Gesundheit, Wellness und Biotechnologie gerückt. Früher vor Alleem Forschern und Klinikern bekannt, wird dieses natürlich vorkommende Molekül heute ausführlich in Zusammenhängen diskutiert, die von der Forschung zu chronischen Krankheiten bis hin zu Hautpflegetrends und NahrungsergänzungsmitTeln reichen. Da das Interesse weiter wächst, untersuchen Wissenschaftler, Regulierungsbehörden und Verbraucher gleichermaßen erneut, was Glutathion ist, welche Wirkung es hat und wie es verantwortungsvoll eingesetzt werden sollte.
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